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S. B. P. F. Posch

Dienstag, 14-11-17 02:32

Jesus ist die Tür. Jesus sagt im "Sonntagsevangelium", daß die fünf klugen Jungfrauen in der Mitternachtsstunde hören: der Bräutigam ist da. Ich kam mit meinem Vierbeiner, einem Harzer Fuchs, dem der Name eines Doppelsterns im Großen Wagen gegeben wurde, während der sechs Stunden der gegenwärtigen zwei Nachtwachen, Nichtsommerzeit, an dem Brieffach vorbei, in dem wir das "Sonntagsevangelium" eingefächert vorgefunden hatten. Wenn aber Jesus unzweifelhaft sagt, daß der Bräutigam in der Mitternachtsstunde kommt, wie kann Jesus in dem "Sonntagsevangelium" zugleich sagen, daß Tag und Stunde des Kommens des Bräutigams unbekannt sind? Danach ist die Tür geschlossen, der Bräutigam im Hochzeitssaal.

 

S. B. P. F. Posch aus Hausmannstätten, Oststeiermark

Samstag, 11-11-17 06:59

"Heiligabend" am "Sonntag": wir erhielten nach Mitternacht die Mitteilung, daß in Deutschland Lebensmittelhandelsketten "Heiligabend" schließen würden. Eine bestimmte Handelskette, die als Adresse Salzburg angäbe, wäre nicht darunter. Bezieht sich das aber nicht auf JESU WORTE über die Ehe, die Jesus mit Bezug auf den Anfang, ohne den ein Sonntag oder Sabbat nicht existiert, erneuert? Begrüßt wurden wir gestern an unserem Gartentor. In Thüringen stiegen wir in Saalfeld aus einem Zug aus.

 

Birgit Schröder aus Erfurt

Freitag, 10-11-17 10:57

Liebe Maria, lieber Thomas, liebe gute Geister im Gasthaus: wir möchten uns bei Euch bedanken für eine wunderbare Woche Urlaub! Das köstliche Essen, traumhafter Schlaf und die wunderschöne Umgebung, haben uns eine sehr erholsame Woche beschert, selbst das Wetter hätte nicht besser sein können!!! Danke an Euch alle, wir wissen, was Ihr jeden Tag leistet, Ihr macht einen tollen Job, besser geht es nicht. Ganz liebe Grüße aus Thüringen, wir kommen wieder mit Boxer Betsy und Freunden, versprochen! Thomas & Birgit
P.S. Dass wir uns wie zu Hause gefühlt haben ist untertrieben, ich hätte nicht jeden Tag soooo gut kochen können, das war echtes Tirol-Gefühl!

 

S. B. P. F. Posch aus Hausmannstätten-Judendorf

Mittwoch, 13-09-17 00:37

"Herr, ich bin dein Eigentum", das Lied - mir durch meine Mutter bekannt mit dem zwischen 1923 und 1927 nach Jesu Geburt und auch später noch verwendeten Text, daß ich zur "Rechenschaft dargestellet" werden soll, und der späteren Strophe "Gib auch, daß ich wachend sei, Herr an deinem Tage", womit wohl auch Nachtwachen wie diese, Nichtsommerzeit, gemeint sind, war am Vormittag auf unserem alten Computer im Namen einer Tiroler Pfarre, Imst, ohne das Wort "Rechenschaft", welches kritisiert wurde, empfohlen und fand sich auch in einem Buch "GOTTESLOB" mit "Schulbuch"-Nummer, hier von unseren Regalen genommen, ohne das Wort. Wie war ein Übergang nach dem mir durch meine Mutter vermittelten Text denkbar? - Meine E-Mail-Adressen, meine Festnetztelefon-Nummer und mein Fax waren zuletzt nicht benutzbar, meine Handy-Nummer wäre 0664 913 5616 mit der Vorwahl 0043 für die Republik Österreich, unsere Postanschrift S. P. & Hildegard Posch, Carneri-Gasse 10/Parterre/2, A-8010 Graz, "OT" (Ortsteil) Geidorf, Steiermark, Österreich.

 

thomas gasser aus Innsbruck

Montag, 11-09-17 20:30

Ich glaub der Hund der da immer herumläuft gehört glaub ich dem Gasthaus und wenn das der fall ist bitte schaut auf den hund denn der bellt mich immer an und geht mich an bitte passt auf ihn auf und lässt ihn nicht frei herum laufen wenn es nicht der fall ist und der Hund nicht ihnen gehört dann entschuldige ich mich doch wenn es der fall ist passt auf ihn auf.